Seniorenbeirat gegründet

Die Gruppe der Bürgerinnen und Bürger im Alter von 60 und mehr Jahren wird in Zukunft immer größer. Sie leistet auch nach ihren Berufsjahren einen wichtigen Beitrag im gesellschaftlichen Leben unserer Stadt und ist länger fit und aktiv als in vergangenen Jahren.

Außerdem werden die Menschen immer älter und daher gilt es, besondere Bedürfnisse zu berücksichtigen und Rahmenbedingungen für ein langes aktives, erfülltes Leben in der Gemeinschaft zu schaffen und wer kann darüber besser befinden als die Betroffenen selbst?

Daher hat die Stadt Oettingen einen Seniorenbeirat gegründet. Er soll die Interessen der Seniorinnen und Senioren gegenüber dem Stadtrat vertreten und in seniorenrelevante Entscheidungen einbezogen werden. Vertreter/innen von Institutionen die sich mit Seniorenarbeit beschäftigen und aus der Bürgerschaft gewählte Vertreter/innen sollen ein Netzwerk zum Wohle der älteren Menschen bilden.

Dazu wurde eine eigene Satzung erarbeitet.

Dem Seniorenbeirat gehören an:
1. Bürgermeister/in, Seniorenbeauftragte/r des Stadtrates, Quartiermanagement „Soziale Stadt“, Vertreter von Diakoneo Wohnen Oettingen, des VdK, der evangelischen und katholischen Kirche, der Volkshochschule, des TSV und des Seniorenheimes sowie eine Bürgervertretung der Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz in Oettingen oder einem der Stadtteile haben, das 60. Lebensjahr vollendet haben und nicht dem Oettinger Stadtrat angehören.

Die Vertreter der Institutionen und Einrichtungen werden von diesen selbst bestimmt. Die Repräsentanten/innen der Bürgerinnen und Bürger aus Oettingen und den Stadtteilen wurden im Herbst 2020 von der Bürgerschaft 60+ vorgeschlagen.
Die drei Bürgervertreter Gerda König, Teddy Reed und Herbert Dettweiler wurden bereits im Nordrieskurier vorgestellt.

 

Sabine Koloska
Quartiermanagerin „Soziale Stadt“                        

 

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