Panoramatafeln auf dem Oettinger Roßfeld

Panoramabilder

Von links nach rechts : Elfriede Christ, Fabian Schäff, Bernhard Herteux, Karl Kleemann, 1. Bürgermeisterin Petra Wagner, Anja Friedel, Ernst Christ StD i R.


Bei der Übergabe der Panoramastation an Frau Bürgermeister Wagner und die Mitglieder des Kulturausschusses stellte der Initiator und Gestalter des Projekts Ernst Christ den Weg auf dem Roßfeld in Richtung Lohe als ideale Aussichtskanzel für die Betrachtung des Rieskessels vor. Bei guter Sicht weitet sich der Blick von Maria Brünnlein (Wemding) über den Wennenberg, Mönchsdeggingen und Nördlingen bis nach Schloss Baldern und Hochaltingen.


Wo liegt welcher Ort? Dank eines besonderen Kipp- und Drehmechanismus fügt sich die Anordnung unauffällig in die Landschaft ein. Mit Hilfe von außergewöhnlichen Ansichten, die die Firma Foto Finck dankenswerter Weise zur Verfügung stellte, konnten zusätzliche Informationen zu Sehenswürdigkeiten in der Region eingearbeitet werden. Christ und seine Helfer, Herr Gerhard Förschner, Herr Harald Sing, Familie Margot und Hans Jaumann bieten mit dem Panoramabild somit einen Anreiz die Umgebung vom Roßfeld aus zu entdecken.


Geht man auf dem Astrolehrpfad in Richtung Lohe knapp 2 km weiter zur Jupiter-Station, so findet man eine weitere Panoramatafel mit dem Ausblick ins benachbarte Frankenland, ein außergewöhnlicher Blickwinkel. Das Ehepaar Adler trug mit Bildern von den Pflanzen des Roßfeldes zur Gestaltung der Tafelrückseite bei.


Wendet man sich nach Osten in Richtung Lehmingen (Fürstenweg) zum Lehminger Köpfle, gelangt man zu einem weiteren Aussichtspunkt über dem Wörnitztal. Friedlich schlängelt sich die Wörnitz durch das breite Wiesental. Längs des Waldrandes gelangt man wieder in Richtung Stadt und kommt über die Streuobstwiesen zum Ausgangspunkt Sonnwendparkplatz zurück.
Gerade jetzt zur Herbstzeit sind die farbenprächtigen Wälder dieses etwa 6 km langen Panoramaweges über das Oettinger Roßfeld auch für Familien ein lohnendes Ziel.




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