Stadtmauer und Holzgraben

Stadtmauer mit dem Kirchturm St. Jakob im Hintergrund

Die Stadtmauer aus der staufischen Zeit ist als Mauerring fast durchgehend erhalten. Der Wehrgang wurde jedoch Anfang des 19. Jahrhunderts abgebrochen und ist nur noch an wenigen Stellen vorhanden.

Die Stadtbefestigung aus dem 13. Jahrhundert mit ihren drei Toren (und den jeweils davor angesiedelten ,,Vorstädten") muss man sich folgendermaßen denken: Um die Innenstadt herum führte ein Wassergraben, der durch Zugbrücken an den Toren überschritten werden konnte.

Hinter dem Wassergraben stieg ein Erdwall an. Zwischen diesem Erdwall und der eigentlichen Stadtmauer, die man sich mit einem Wehrgang denken muss, lag noch ein trockener Graben als weiteres Annäherungshindernis.

Die Tortürme und mehrere Türme in der Mauer schützten gefährdete Punkte.

 

Holzgraben

Deutlich sind die Verteidigungsanlagen vor der Stadtmauer zu erkennen: Der Damm auf dem der Weg verläuft gehört als Annäherungshindernis ebenso dazu wie der trockene Graben unmittelbar vor der eigentlichen Stadtmauer und der Wassergraben, der sogenannte Holzgraben.

 

Stadtmauer Stadtmauer Stadtmauer Holzgraben

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